Archiv von Juni 2010

Tintenfische gefährden Gleichgewicht in der Nordsee

Jun
29

Tintenfische könnten nach Einschätzung von Experten das ökologische Gleichgewicht in der Nordsee bedrohen. Offenbar steige die Population der Tintenfische, sagte der Meeresbiologe Daniel Oesterwind von der Kieler Christian-Albrechts-Universität der Nachrichtenagentur dpa.

Im schlimmsten Fall werde es dadurch erhebliche Gewinneinbußen für die Fischerei geben. Eine Ursache sieht der Forscher in der Überfischung der Meere. Denn die Fischerei fange vor allem die natürlichen Feinde der Tintenfische.

Quelle: südkurier.de

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Traurig aber wahr: Grönland darf künftig Buckelwale jagen

Jun
25

Als «traurig» bewerten Umweltschützer den Ausgang der internationalen Walfang-Verhandlungen in Agadir. Für den Schutz der Meeressäuger wurde wenig erreicht. Dafür machen böse Anschuldigungen über Korruption die Runde.

Agadir (dpa) – Grönland darf künftig auch Buckelwale jagen. Die Internationale Walfangkommission (IWC) billigte am Freitag im marokkanischen Agadir einen entsprechenden Antrag Dänemarks. Die umstrittene Ausweitung der geduldeten Waljagd auf eine weitere Art ist eines der wenigen greifbaren Ergebnisse der einwöchigen Jahreskonferenz des Gremiums, die am Freitag zuende ging. Zum Start des Treffens der knapp 90 Nationen hatten zunächst Bestechungsvorwürfe gegen den Verhandlungsführer, Anthony Liverpool aus Antigua und Barbuda, für Unruhe gesorgt.

Ein Kompromisspapier, den Walfang befristet und unter strengen Auflagen für Japan, Norwegen und Island wieder zu erlauben, war bereits am Mittwoch sowohl am Widerstand der Walfänger als auch der Walfanggegner gescheitert. Die drei Länder nutzen seit Jahren Schlupflöcher des seit 1986 geltenden Moratoriums und töten nach Angaben von Umweltschützern pro Jahr rund 1500 Großwale.

Vom Walfangverbot sind einige wenige indigene Völker offiziell ausgenommen, die das Fleisch der großen Meeressäuger für ihre Existenzsicherung benötigen. Die Staatengemeinschaft hatte den Ureinwohnern Grönlands bislang den Fang von 178 Zwergwalen, 19 Finnwalen und 2 Grönlandwalen zugestanden. Tierschützer kritisieren schon länger, dass Grönland sein Sonderrecht zu kommerziellen Zwecken ausnutze und Walfleisch in Supermärkten und Restaurants auftauche.

Die Inuit dürfen künftig neun Buckelwale pro Jahr erlegen. Die Fangquote insgesamt bleibt jedoch gleich, da die Zahl der Finnwale reduziert wird. «Dies ist das erste Mal seit Inkrafttreten des Moratoriums, dass die IWC Buckelwale zur Jagd freigibt», kritisierte Sandra Altherr von der Tierschutzorganisation Pro Wildlife. Nicolas Entrup von der Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS sprach von einem «traurigen Ausgang» der Tagung. Grönland habe seine Quoten für den Finnwal gar nicht ausgeschöpft.

Die Umweltschützer glauben, dass die Inuit lieber Buckelwale jagen, weil sich das Fleisch besser verkaufen lässt. Sie forderten, dass sich die Walfangkommission stärker zu einer Walschutzkommission wandeln sollte. Dazu müsse das Thema jedoch mehr zur Chefsache werden und etwa bei G8-Gipfeln auf den Tisch kommen, sagte Altherr.

«Das eigentliche Problem der IWC besteht in der Bestechung von Entwicklungsländern durch die japanische Regierung. Solange es nicht gelöst wird, wird die IWC nicht im 21. Jahrhundert ankommen», erklärte Thilo Maack von Greenpeace. Nach Recherchen der britischen Zeitung «Sunday Times» hatte Japan dem Verhandlungsführer Anthony Liverpool die Reise und das Luxushotel bezahlt.

Quelle: südkurier.de

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Viele Walarten bedroht durch Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Jun
25

Von der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sind auch mindestens zwei Dutzend Walarten bedroht. In dem Gebiet leben nach Angaben von Tierschützern mehr als 40 Populationen der Meeressäuger. „Wale und Delfine nehmen das Öl über ihr Atemloch oder den Mund auf und können daran verenden“, sagte Ralf Sonntag von der Tierschutzorganisation IFAW im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Agadir. In der marokkanischen Hafenstadt treffen sich diese Woche mehr als 80 Nationen der Internationalen Walfangkommission zu ihrer Jahreskonferenz. Welche Folgen die Umweltkatastrophe konkret auf die Walpopulationen hat, sei bislang schwer abzuschätzen. Da sich der Ölteppich auch verlagert, seien möglicherweise sogar noch mehr Tiere bedroht, betonte der Meeresbiologe.

Quelle: bild.de

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Aquarium und die Sommerhitze

Jun
10

Jetzt fangen die Probleme wieder an, die extreme Hitze in der Dachgeschosswohnung und ich weis daß es vielen Aquarianern genauso geht und Keiner will gekochte Zwerggarnelen.

Bei mir laufen nun seit Tagen auf dem 160 Liter Becken ein 6er Lüfter und auf dem 54 Liter Becken ein 4er Lüfter und seit gestern nun rund um die Uhr. Gestern, wo wir über 29 Grad hier oben hatten, hielt sich das grosse Becken bei 25-26 Grad, was ich dazu schreiben muss, ich mache das Beckenlicht erst gegen Abend an an dem Becken!

Auf dem 54er, da bleibt die Temperatur auch so um die 25 Grad herum, dort schaltet das Licht automatisch Morgends ein, bisher ging es… dort sind ja noch die Blue Pearls drin, die halten sich bis jetzt ganz gut.

Im 160 Liter Becken sind meine schönen Crytsal red/Red Bee und schwarz-weisse Bienengarnelen drin und und und, die fangen an bei 26 Grad sehr träge zu werden, das ist wohl der Maximum den ich meinen Garnelen zumuten kann.

In der letzten Zeit war es ruhiger hier im Blog, ich habe einiges e,xperimentiert, nähmlich meine Crystal red usw. vom weichen Wasser ans harte Bodenseewasser umzugewöhnen, nein, nun nich auf GH 18-22 so krass nun doch nicht, ich will ja noch Nachwuchs haben ;-) Es sieht sehr gut aus, ich habe derzeit viele Eiertragende herumschwimmen und bin gespannt!

Warum ich das Wasser “härter” mache, ich will noch Tiger dazusetzen, kommt Zeit kommt Rat ;-)

Wie sieht es bei Euch in den Becken aus? Was machen die Temperaturen?

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