Tausende von Fischen sterben in der Limmat

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18.
Mrz

Eine Verkettung von Fehlern in den Kraftwerken Dietikon und Wettingen hat am Mittwoch mehreren tausend Fischen das Leben gekostet.

Mehrere tausend Fische sind am Mittwoch am Kraftwerk Wettingen getötet worden, als sie durch die fälschlicherweise geöffneten Hochwasserablässe in der Staumauer gesogen wurden. Mit der Öffnung der Ablässe hatte die Kraftwerksteuerung auf ein vermeintliches Hochwasser reagiert. Das Hochwassersignal war von dem flussaufwärts gelegenen Kraftwerk Dietikon gekommen. Dort hatte eine Fehlfunktion der Wasserregulierung zu einem Wasserschwall geführt. Die Kraftwerksteuerung in Wettingen reagierte darauf wie auf ein kommendes Hochwasser und öffnete automatisch die Ablässe am Fuße der Staumauer. (mhe)

Quelle: südkurier.de

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