Riesiger Unterwasser-Erdrutsch vor Afrika entdeckt

25.
Mrz

Spuren eines gigantischen Unterwasser-Erdrutsches haben Kieler Meeresforscher im Atlantik vor Afrika gefunden. Südlich der Kanarischen Inseln entdeckten sie Hinweise auf eine bislang unbekannte Rutschung, die vor vermutlich rund 2000 Jahren geschah.

Damals glitten Schuttmassen vom afrikanischen Kontinent ab und bewegten sich über 900 Kilometer durch den Ozean. Sie bedeckten eine Fläche von 150 000 Quadratkilometern, wie das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-Geomar) in Kiel berichtete. Das ist fast halb so groß wie Deutschland. Die Wissenschaftler hatten eigentlich eine bekannte Rutschung vor etwa 50 000 Jahren untersuchen wollen.

Quelle: bild.de

Kommentare ( 1 )

Walfleisch als Tierfutter

20.
Mrz

Walfleisch aus Island ist als Tierfutter in die EU gelangt. Wie der Walfang-Unternehmer Kristjan Loftsson in der Zeitung „Frettabladid“ in Reykjavik angab, sind neben dem bekannten Export nach Japan auch „kleine Mengen Walfleisch“ nach Dänemark und Lettland gekommen. Er wisse aber nicht, wie. Die Einfuhr von Walprodukten in Länder der EU ist unter anderem wegen des weltweit geltenden Verbots der kommerziellen Jagd auf die Meeressäuger verboten. Nach Informationen des WDCS sollen im letzten Jahr 22 Tonnen Wal-Mehl als Tierfutter aus Island nach Dänemark gelangt sein. Island hat in den letzten Jahren trotz des Fangmoratoriums durch die Internationale Walfangkommission (IWC) die Jagd auf Zwerg- sowie Finnwale zugelassen.

Quelle: bild.de

Kommentare ( 0 )

Tausende von Fischen sterben in der Limmat

18.
Mrz

Eine Verkettung von Fehlern in den Kraftwerken Dietikon und Wettingen hat am Mittwoch mehreren tausend Fischen das Leben gekostet.

Mehrere tausend Fische sind am Mittwoch am Kraftwerk Wettingen getötet worden, als sie durch die fälschlicherweise geöffneten Hochwasserablässe in der Staumauer gesogen wurden. Mit der Öffnung der Ablässe hatte die Kraftwerksteuerung auf ein vermeintliches Hochwasser reagiert. Das Hochwassersignal war von dem flussaufwärts gelegenen Kraftwerk Dietikon gekommen. Dort hatte eine Fehlfunktion der Wasserregulierung zu einem Wasserschwall geführt. Die Kraftwerksteuerung in Wettingen reagierte darauf wie auf ein kommendes Hochwasser und öffnete automatisch die Ablässe am Fuße der Staumauer. (mhe)

Quelle: südkurier.de

Kommentare ( 0 )

Sushi-Fisch vom Aussterben bedroht

13.
Mrz

Der vor allem als Sushi beliebte Blauflossen-Thunfisch ist nach Ansicht des Generalsekretärs des Washingtoner Artenschutzabkommens CITES, Willem Wijnstekers, akut bedroht. Der Fisch erfülle alle Kriterien für ein internationales Handelsverbot, sagte Wijnstekers am Samstag zum Auftakt der internationalen Artenschutzkonferenz in Doha. Dies werde auch von der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und renommierten Wissenschaftlern so gesehen. Über den möglichen Schutz des Blauflossen-Thunfischs solle am Donnerstag diskutiert werden, sagte Wijnstekers.

Quelle: bild.de

Kommentare ( 0 )

Neues Boot soll Fischern helfen

08.
Mrz

Reichenau – Fast doppelt so viele Felchen wie 2008 haben die Berufsfischer vom Untersee und Rhein im vergangenen Jahr gefangen: Knapp 130 000 Kilogramm des beliebten Bodenseefisches gingen in die Netze – so viele, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das ist bedeutsam, weil der Felchen der „Hauptbrotfisch“, die wichtigste Einnahmequelle der Fischer ist.

Dadurch lag die Gesamtfangmenge auch mit 161 555 Kilo rund 50 Prozent höher als 2008 – der beste Wert seit 2001. Dieses Ergebnis gab Werner Keller, der zweite Vorsitzende des Fischereivereins Untersee und Rhein, bei der Hauptversammlung im Hotel-Restaurant Mohren bekannt.

Doch die schlechten Zahlen folgten sogleich: Bei fast allen anderen Arten gab es Rückgänge. So vor allem bei den ebenfalls beliebten und wirtschaftlich wichtigen Aal, Barsch (Kretzer/Egli) und Hecht. Bei den Aalen fingen die Fischer mit 2411 Kilo nicht nur 1541 weniger als im bereits schlechten Jahr 2008, sondern so wenig wie schon lange nicht mehr. Drastisch auch der Einbruch beim Barsch, bei dem sich die Fänge in den vergangenen Jahren nach einem desaströsen 2005 (1710 Kilo) deutlich gesteigert hatten. Nun gab es mit 3943 Kilo wieder einen Rückgang gegenüber 2008 um über 100 Prozent, so Keller: „Das ist besonders schmerzlich.“ Beim Hecht war der Einbruch mit minus 1725 auf 6415 Kilo nicht ganz so extrem, doch schlechter schnitten die Fischer seit 1998 nur im Jahr 2006 ab.

Ermöglicht werden die Fänge unter anderem durch die Fischbrutanstalt. „Wenn wir nichts in den See tun, kann auch ein paar Jahre später nichts rauskommen“, meinte Keller. In der Anstalt wird der Laich ausgebrütet und mit Plankton angefüttert. Der Vorsitzende Stefan Riebel und Schriftführer Markus Wedele berichteten, das der Verein hierfür nun ein neues Planktonboot in der Beck-Werft auf der Insel hat bauen lassen. Es ersetzt ein rund 50 Jahre altes Holzboot, dessen Boden durchfault.

Das neue Schiff hat einen größeren Planktontank und einen stärkeren Motor. Diese Investition, die mit rund 80 000 Euro einiges höher ist als zunächst gedacht, werde man zur Hälfte mit einem Kredit finanzieren, sagte Riebel. Deshalb und auch weil erneut ein Jahresfehlbetrag von knapp 8300 Euro angefallen war, wie Kassierer Hermann Weltin berichtete, wurde der Mitgliedsjahresbeitrag – bei einer Gegenstimme – von 75 auf 100 Euro erhöht (erstmals seit 16 Jahren, wie Riebel anmerkte). Der Vorstand wurde unter der Leitung von Bürgermeister Wolfgang Zoll einstimmig entlastet.

Natürlich ging es auch ums Dauerthema Kormoran. Nach der Demonstration in Radolfzell, so Riebel, gebe es nun am 20. März eine große Kundgebung in Ulm, die „bundesweit Signalwirkung haben soll“. Alle Interessierten könnten kostenlos mit einem Bus dorthin fahren. Die Vergrämung sei 2009 erfolgreich gewesen. Es habe keine großen Ansammlungen von Kormoranen auf dem Untersee gegeben.

Quelle: südkurier.de

Kommentare ( 0 )

Bodensee: Fischer haben nur mehr Felchen im Netz

05.
Mrz

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicken die Fischer vom Untersee und Rhein aufs vergangene Jahr zurück. Zwar wurden wieder mehr Felchen gefangen, was der „Hauptbrotfisch“ ist. Dagegen habe es aber Einbrüche bei den anderen Arten gegeben, auch beim Kretzer und Aal, sagte Stefan Riebel, der Vorsitzende des Fischereivereins Untersee und Rhein. Sein Stellvertreter Werner Keller stellt die Fangbilanz ausführlich vor bei der Generalversammlung am heutigen Freitag, 5. März, ab 19 Uhr im Hotel-Restaurant „Mohren“. Dort werde der Vorstand auch über größere Investitionen in die Brutanstalt und für ein neues Planktonboot berichten, so Riebel. (toz)

Quelle: südkurier.de

Kommentare ( 0 )

Brüssel will Handel mit Rotem Thunfisch verbieten

22.
Feb

22. Februar 2010 Die Europäische Kommission will den Handel mit Blauflossenthunfisch verbieten. Dazu solle der vor allem in Japan beliebte „Rote Thunfisch“ auf die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten gesetzt werden, schlug die Behörde am Montag in Brüssel vor. Damit dürfte er nicht mehr international gehandelt werden.

Die EU müsse jetzt entschlossen handeln, da ein hohes Risiko bestehe, dass der Rote Thunfisch bald völlig ausgerottet sei, sagte Umweltkommissar Janez Potocnik. Nach dem Willen der Kommission sollen kleine, familienbetriebene Fischereiflotten jedoch auch künftig Blauflossenthunfisch in der gesamten EU verkaufen dürfen. Auch soll das internationale Handelsverbot von dem zuständigen Ausschuss nicht sofort, sondern erst im Laufe der kommenden zwölf Monate beschlossen werden. Die EU-Kommission folgt damit einem Vorschlag der französischen Regierung, die sich schon Anfang Februar für ein Handelsverbot stark gemacht hatte.

Die Stimme Frankreichs gilt in dieser Frage als entscheidend, weil das Land die größte Mittelmeerfischereiflotte stellt. Bisher waren alle Versuche, den Fang von Blauflossenthunfisch zu untersagen, an den Mittelmeeranrainer gescheitert.

Die Umweltorganisation Greenpeace begrüßte den Kommissionsvorstoß als „wichtiges Signal für die Rettung des Mittelmeer-Thunfisches“. 80 Prozent des von der EU im Mittelmeer gefangenen Roten Thunfisches landen auf dem japanischen Markt für Sushi-Gerichte, wie Greenpeace mitteilte. Dabei würden Preise bis zu 100.000 Euro pro Tier erreicht. In der EU selbst gibt es fast keinen Markt für den Thunfisch.

Text: hmk./dpa

Quelle: faz.net

Kommentare ( 0 )

Neue Bewohner bekommen im Garnelenbecken

19.
Feb

Mein Göttergatte hat mir Heute 10 für mich sehr schöne Crystal red geschenkt, ich war Baff als er mit einer Fischtüte nach Hause kam von der Arbeit. Da hat er doch echt früher Feierabend gemacht um mir Garnelen zu schenken, hachhhh :-)

Auf dem Bild sind die Kleinen noch etwas farblos, das war direkt ein Schnellschuss wo sie gerade in die Schüssel kamen zum umgewöhnen.

Ich werde Morgen neue Bilder in die Bildergalerie unter “Crystal red” einsetzen von den Schönheiten ;-)

Kommentare ( 0 )

Noch kleines aber sehr feines Forum

18.
Feb

Hier mal was Feines für echte Garnelenfreunde!

Crustapoint, da hat man Alles an einer Stelle:

Ladengeschäft

Online-Shop

den Crustapoint-Blog

aber vor allem auch ein “noch” kleines aber sehr feines Forum, die Crustapoint-Community!

Schau mal rein! Hier ist der Weg

Kommentare ( 0 )

Garnelen werden gefressen

11.
Feb

Da sich die letzte Zeit die Mails häufen mit dem Thema: Hilfe meine Garnelen werden gefressen oder Hilfe in meinem Becken kommt kein Nachwuchs hoch, möchte ich hier mal darauf eingehen.

Wenn ich dann nachfrage und die Leute die Becken beschreiben, dann kommt zu 99 Prozent zurück: Ja ich habe Fische drin die ich auch mit Lebendfutter füttere aber auch einen Moosball wo sich die Garnelen ja verstecken können. Oder: in meinem Zwergbarschbecken kommt kein Red Fire Nachwuchs hoch dabei füttere ich die Barsche 2-3 mal die Woche…

Zwerggarnelen und Fische geht selten gut, ausser es sich echt kleinbleibende Fische! Bei den Fischen heisst es: Alles was ins Maul passt wird gefressen und so ist es auch. Wenn man seine Fische immer mit Lebendfutter füttert und dann 1-2 Tage nichts gibt, was tun die Fische? Richtig! Sie genehmigen sich einen leckeren Snack indem sie den jungen Nachwuchs der Zwerggarnelen fressen. Und Fische sind da auch recht erfinderisch, da hilft eine Mooskugel im Becken nichts. Richtig dichtes Moos muss rein, Ich habe in meinem 160 Liter Becken einen richtigen Urwald drin, Javamoos an mehreren Stellen, Wurzeln, wo kleine Garnelen drunterschlüpfen können aber Fische sie nicht dahin verfolgen können. Nur so klappt es auch mit dem Nachwuchs.  Wenn ich frisch geschlüpfte Artemia füttere, dann sieht man wie erfinderisch Fische sein können und selbst sich durch Javamoos durchkämpfen! Und es ist auch klar daß Fische lieber lebendes Futter jagen als die Flocken die runterfallen…

Man muss sich damit ganz klar auseinandersetzen was man haben will? Viel Garnelennachwuchs, dann benötige ich einen Urwald. Und da reicht etwas Javamoos oder ein Moosball an einer Stelle im Becken nicht aus. Überall verteilt so daß der Nachwuchs sich schnell weg machen kann, wenn der verfressene Fische auf sie zukommt ;-)

Wenn man Fische mit Garnelen zusammen halten will, dann sollte man auch aufpassen was man dazusetzt. Viele Fischarten stressen Garnelen einfach zu viel, was zur Folge hat, daß man die Garnelen selten sieht. Auch gibt es je nach Fischart extremen Futterneid, ich hatte auch mal Guppys zusammen mit Blue Pearl, solange bis mein Sohnemann heulend zu mir kan und sagte daß die Guppyweibchen die Garnelen rammen würden. Ich dachte zuerst: der spinnt mal wieder ;-) das hatte ich bis dahin noch nie beobachtet. Nein er hatte recht, je nachdem was verfüttert wurde, dann drehten die Guppyweibchen wie am Rad und rammten den Garnelen in die Seite um als erster am Futter zu sein. Die Guppys wurden verschenkt ;-)

Im 160 Liter Becken, da habe ich ja rote Neons mit den Garnelen zusammen drin. Auch die Neons sind ab 14-15 Uhr immer unten im Becken auf der Suche nach lebendigem Futter… Bei der Fütterung selber gibt es mit denen jedoch keine Probleme, die fressen Abends mit den Garnelen zusammen ohne Probleme… aber jetzt bitte nicht losrennen und eine Truppe Neons kaufen und  in ein Nanobecken quetschen!!!!

Fazit: wer viel Garnelennachwuchs haben will, der sollte auf Fische verzichten oder das Aquarium entsprechen bepflanzen!

Viel Spaß mit Euren nassen Freunden.



Kommentare ( 0 )


Copyright © by Nadine Kempe    Powered by Wordpress    Theme modified by Alex Kempe